V8, JavaScript Shell unter Ubuntu

JavaScript eine nicht zu unterschätzende Interpretersprache. Installiert in so gut wie jedem gängigen Browser findet mittlerweile nach und nach den Weg zurück zum Server.

JavaScript Shell :: V8

JavaScript Shell :: V8

Ein kurzer Versuch „JavaScript / V8“ unter Linux nativ in der Shell laufen zu lassen kurz notiert …

HinweisDas folgende Beispiel wurde unter Ubuntu 12.10 (Quantal Quetzal) 64-bit durchgeführt.

V8 Quellen

$ sudo apt-get install git git-svn subversion
$ git clone git://github.com/v8/v8.git v8

V8 Vorbereiten

$ cd v8
$ make dependencies

V8 Bauen

$ sudo apt-get install g++
$ make native

V8 Testen

$ out/native/shell

V8 Hello World

V8 version 3.16.2 (candidate) [sample shell]
> print("Hello World!");
Hello World!

Läuft und wer noch mehr will …

TippBuchtipp JavaScript für Enterprise-Entwickler: Professionell programmieren im Browser und auf dem Server.

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5 Antworten zu “V8, JavaScript Shell unter Ubuntu”

  1. Christoph sagt:

    Wieso nicht gleich node.js benutzen (http://nodejs.org)? Dieser basiert auf den V8 und es gibt schon sehr viele Module dafür (https://npmjs.org).

  2. Hikhvar sagt:

    Warum installierst du git-svn und subversion(svn) wenn du nur git benutzt? Das sind doch nur unnötige Packete die nicht benutzt werden.

  3. mg sagt:

    @Hikhvar; für das checkout von „http://gyp.googlecode.com/svn/trunk“ (make dependencies)

  4. dAnjou sagt:

    Ich weiß, man braucht immer so nen doofen Satz für die Einleitung, aber dann doch bitte nicht solchen Unfug.

    JavaScript sollte man vor allem nicht _über_schätzen und auch nur mit Vorsicht genießen, weil doch einige Tücken drin stecken, die man sowohl als Programmieranfänger als auch als Fortgeschrittener nur dann kennt, wenn man sich vorher darüber belesen hat (gutes Buch: „JavaScript: The Good Parts“). Und wieso eigentlich „zurück zum Server“? JS wurde von Anfang an als Script-Sprache für den Browser entwickelt.

  5. mg sagt:

    @dAnjou; „zurück zum Server“ bezogen auf die ersten NES Versuche, hatte sich doch nicht wirklich durchgesetzt?

    Sind nicht gerade die Tücken nicht zu unterschätzen? :-)

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