Artikel mit ‘WordPress’ getagged

AdWz WP-Plugin 11 – Trackbacks

Sonntag, 25. November 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 11 – Trackbacks

In der Blogosphäre werden die Blogs untereinander vernetzt. Die erforderlichen Links werden durch Trackbacks oder Pingbacks erzeugt. Dazu werden zwischen den beteiligten Weblogs nach einem festen Protokoll Daten ausgetauscht, die die Beziehung zwischen den betreffenden Einträgen herstellen. Der Titel, Name des Blogs, die Quelladresse und ein Auszug aus dem Artikeltext werden der Zieladresse über eine HTTP-Post Anfrage übertragen.

Sollte ein Fehler auftreten (HTTP-Statuscode 404 Not Found) werden die Daten einer Anfrage über HTTP-Post vom Webserver nicht der Fehlerseite übergeben. Die Permalinks für Trackbacks in der Form http://mgsimon.de/sample-post/trackback werden mit der Lösung über die Fehlbehandlung nicht funktionieren.

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WordPress, Strato, PHP 3, 4 und 5

Samstag, 17. November 2007

Die PHP-Versionen 3.0.18, 4.1.2, 4.4.7 und 5.2.2 können in den Webhosting-Paketen von Strato (www.strato.de) aktiviert werden. Die Voreinstellung für Dateien mit der Endung .php ist die Version 4.4.7, ohne Anpassung wird ein installiertes WordPress-Blog durch diese Version interpretiert.
Geschwindigkeit ist bei Strato (www.strato.de) in einem der günstigeren Pakete noch ein Fremdwort und der folgende Test zeigt eine schnellere Seitenauslieferung unter der PHP-Version 5.2.2.

<!– 19 queries. 4.225 seconds. –>
PHP4

<!– 19 queries. 2.936 seconds. –>
PHP5

<!– 20 queries. 1.201 seconds. –>
lokale Entwicklungsumgebung (MAMP 1.2 GHz PowerPC G4, 768 MB RAM)

Der Interpreter PHP in der Version 4.4.7 liefert die Seite häufig länger als in vier Sekunden aus, dagegen werden teilweise Werte an die zwei Sekunden mit der Version 5.2.2. erreicht.

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AdWz WP-Plugin 10 – 302 Found

Dienstag, 13. November 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 10 – 302 Found

Das Plugin mg404Rewrite überschreibt bis zur Version 0.4 bei erfolgreichen Anfragen den HTTP-Statuscode 404 Not Found durch 200 OK, damit Permalinks auch ohne das Apache-Modul mod_rewrite funktionieren.

Nicht immer wirklich richtig, denn WordPress sendet bei Trackback-Referenzen (die Dinger zur Selbstreferenzierung der Blogs untereinander) nicht den HTTP-Statuscode 200 OK. Der Code 302 Found mit der Referenz zum dazugehörigen Beitrag wird gesendet, damit anschliessend dieser angezeigt werden kann.

Version 0.5 wird diesen Sonderfall durch eine kleine Änderung berücksichtigen.

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Stratos 500er Blog

Freitag, 09. November 2007

Strato (www.strato.de) bietet seit dem 01.10.2007 ein neues Blog an. Ab dem Webhostingpakat STRATO PowerWeb kann das Blog STRATO Weblog 2.0 über die Homepagegestaltung installiert werden.

STRATO Weblog 2.0
Mit dem STRATO Weblog 2.0 bereichern Sie Ihre Homepage ab sofort mit Ihren persönlichen Weblog-Einträgen. Machen Sie Ihre Ihre Webseite zu einem “Hot-Link” in der interaktiven Community. Und bei STRATO benötigen Sie dafür nicht einmal eine MySQL-Datenbank. Mit dem STRATO Weblog Basic – ab WebVisitenkarte Advanced – erstellen Sie Ihr Online-Tagebuch ganz einfach ohne aufwändige Installationsprozesse.
Mit dem STRATO Weblog – ab PowerWeb Advanced und dem DynamiX-Zusatzmodul Construction – haben Sie außerdem Zugriff auf alle Themes und Plug-Ins.

Quelle: http://www.strato.de/webhosting/features.html#weblog

Suchmaschinenfreundliche Referenzen – Links ohne Parameter – sind bei Strato (www.strato.de) durch nicht vorhandenen mod_rewrite nicht immer möglich. Ein Grund dieses Angebot auszuprobieren.

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AdWz WP-Plugin 9 – 500 Internal Server Error

Montag, 05. November 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 9 – 500 Internal Server Error

Der HTTP-Status-Code wird in Abhängigkeit der Anfrage auf 200 OK geändert. Wird keine Seite geschrieben und auch nicht die Einstellungen der Permalinks geändert läuft das Plugin ohne Probleme. Denn diese Aktionen der Administration verändern die .htaccess-Datei. WordPress wird nicht mehr funktionieren, alle Anfragen werden mit 500 Internal Server Error beantwortet.

Die nächste Erweiterung soll die von WordPress erzeugten mod_rewrite-Einträge in die .htaccess-Datei verhindern.

Damit die Permalinklösung über die Fehlerbehandlung funktioniert, sind die folgende manuellen Schritte erforderlich.

  • .htaccess-Datei anpassen
  • WordPress RewriteRules entfernen
  • ErrorDocument 404 $INSTALLATIONSVERZEICHNIS/index.php eintragen
  • schreibender Zugriff durch CHMOD 444 .htaccess unterbinden

Ohne diese Anpassungen würde WordPress nach Änderung der Permalinkstruktur oder Erstellung einer Seite folgende Fehlerseite anzeigen.

Internal Server Error
The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request. Please contact the server administrator, service@webmailer.de and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.

More information about this error may be available in the server error log.

Gegenüber den meisten anderen WordPress-Plugins ein manueller Installationsaufwand, der nicht unbedingt notwendig ist. Auch die nicht technisch begabten Blogger sollen dieses Plugin ohne viel Computerwissen – gibst die? :-) – installieren können.

Im folgenden wird das Plugin um diese Funktionalitäten erweitert.

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AdWz WP-Plugin 8 – Plugin 4 All

Donnerstag, 01. November 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 8 – Plugin 4 All

Das Plugin in der Version 0.2 überschreibt in Abhängigkeit der Anfrage den HTTP-Status-Code, damit Permalinks durch das Workaround über eine benutzerdefinierte Fehlerseite funktionieren. Abgesehen von dem noch manuellen Installationsaufwand reicht es aus, um der Allgemeinheit das Plugin zur Verfügung zu stellen.

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AdWz WP-Plugin 7 – 404 Not Found

Sonntag, 28. Oktober 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 7 – 404 Not Found

Der “Hack” über die “index.php” (siehe WordPress NoRewrite & 404) und das Plugin “mg404Rewrite” (siehe AdWz WP-Plugin 5 – 200 OK) überschreibt den HTTP-Header immer mit dem erfolgreichem HTTP-Code 200 OK. Nicht wirklich gut für die Robots der Suchmaschinen.

Sollte unter der Domäne entfernte Seiten vorhanden gewesen sein, sind diese unter Umständen noch im Index der Suchmaschinen enthalten. Die Robots werden auch bei älteren Links zu nicht mehr vorhandenen Seiten keinen HTTP-Code 404 erhalten. Diese Referenzen werden aus dem Index der Suchmaschine nicht entfernt.

Das Plugin soll in der nächsten Version exklusiv HTTP-Code 200 OK ausliefern, wenn die Seite vorhanden ist.

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AdWz WP-Plugin 6 – OpenSourcePerle muCommander

Mittwoch, 24. Oktober 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 6 – OpenSourcePerle muCommander

Die Dateien (WordPress-Plugin o.ä.) vom lokalen zum entfernten Rechner zu übertragen, ist mit dem vom Betriebssystem zur Verfügung gestellten Möglichkeiten (u.a. ftp) meistens mit viel Aufwand verbunden. Auf der Suche nach einem Tool konnte ich muCommander finden.

mucommander

muCommander läuft – geschrieben in Java – auf so gut wie jedem Betriebssystem und unterstützt nicht nur die notwendigen Protokolle zur Dateiübertragung. Viel Spass beim spielen a la Norton Commander. :-)

AdWz WP-Plugin 5 – 200 OK

Samstag, 20. Oktober 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 5 – 200 OK

Zurück zum eigentlich Ziel, ein Plugin um über eine eigene Fehlerseite das Modul “mod_rewrite” umgehen zu können.

Im ersten Schritt soll das Plugin alle Anfragen mit dem HTTP-Code 200 OK beantworten. Der beschriebene Hack im Beitrag WordPress NoRewrite & 404 wird duch dieses Plugin nicht mehr benötigt.

Die Integration über die WordPress-Plugin-API kann über einen Filter oder Aktion erfolgen. Da die Beiträge durch dieses Plugin nicht verändert werden sollen, wird eine geeignete Aktion gesucht (siehe AdWz WP-Plugin 4 – Hooks). Viele mögliche Aktionen werden auf der Seite Liste der Aktionen aufgelistet. Für die Auswahl der richtigen Aktion müssen das Protokoll HTTP und die spätere 404-Behandlung berücksichtigt werden. Die Aktion “template_redirect” erfüllt beide Bedinungen.

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AdWz WP-Plugin 4 – Hooks

Dienstag, 16. Oktober 2007

(AdWz; Auf dem Weg zum) WP-Plugin 4 – Hooks

Das erstellte Plugin aus AdWz WP-Plugin 3 – Struktur erfüllt lediglich die Schnittstelle zur De- und Aktivierung auf der Administrationsseite der Erweiterungen. Keine Erweiterung wird durch diese Vorlage wirklich in WordPress integriert. Damit weitere Funktionalitäten durch ein Plugin angeboten werden können, muss die Ausführung der Aktion definiert werden. Die WP-Plugin-API ermöglicht die Ausführung zu definierten Zeitpunkten über sogenannte Hooks. Hooks werden in zwei Varianten – Filter und Aktionen – angeboten. Die Filter werden eingesetzt, um einen Inhalt wie z.B. der Beiträge vor der Auslieferung zu manipulieren. Aktionen werden vor einer benannten WordPress-Aktion wie z.B. “Beitrag speichern” ausgeführt. Die Implementierung eigener Erweiterungen erfolgt über selbstgeschriebene Funktionen, welche über die WordPress-API als Filter oder Aktion anzumelden ist.

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